Sozialpädagogik an der Astrid-Lindgren-Schule (UBUS)

Seit Sommer 2019 gestalte ich mit einer halben Stelle als Sozialpädagogin den Schulalltag der Astrid-Lindgren-Schule mit.

Das hessische Kultusministerium ermöglicht diese Arbeit an Grundschulen als sogenannte UBUS-Kraft. UBUS bedeutet: „unterrichtsbegleitende Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkräfte“.

Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Unterstützung und Begleitung von Schüler*innen in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung. Dazu gehört die direkte Begleitung im Unterricht und der persönliche Kontakt und Austausch zu Kindern, Lehrkräften und Eltern.

Zu Beginn jeden Schuljahres begleite ich hauptsächlich die Kinder der ersten Klassen, damit sie einen guten Start in ihre Schulzeit erfahren können. In Absprache mit der Klassenleitung richtet sich mein Angebot nach den individuellen Bedarfen in der Klasse.

Für die individuelle Arbeit mit einzelnen Kindern verfügt die Schule über einen zusätzlichen schön gestalteten Raum. Dort arbeite ich in enger Zusammenarbeit mit der BFZ Kraft Frau Krause. (BFZ: Beratungs- und Förderzentrum).

In meinen Sprechzeiten (derzeit dienstags und donnerstags in der 4. Stunde) möchte ich für die Kinder in diesem Raum als Vertrauensperson und verlässliche Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen, damit sich die Kinder mit ihren Sorgen und Ängsten Unterstützung und Hilfe holen können.

In den Klasse biete ich zur Stärkung der sozial–emotionalen Kompetenz kindgerechte Trainingsmodule zur gewaltfreien Kommunikation an und (je nach Bedarf) ein Angebot zum respektvollen Umgang im Miteinander. Dies müssen Kinder ebenso erlernen und für sich entwickeln wie das Lesen und Rechnen. Dafür muss die Persönlichkeit und die Eigenverantwortlichkeit des Kindes gestärkt werden, damit es kindgerechte Konfliktlösungen für sich suchen kann.

Unsere Schule möchte eine „demokratische Pädagogik“ umsetzen. Dazu gehört, die Kinder an Entwicklungsprozessen und Entscheidungen der Schule teilhaben zu lassen (Partizipation).

Daher begleite ich klassenübergreifend die Klassensprecher*innen in ihrer Aufgabe, die Schülerschaft und ihre Interessen zu vertreten. Diese ersten demokratischen Strukturen gehören zum Konzept unserer Schule.  

In der Schule arbeiten wir als multiprofessionelles Team, um für jedes Kind die bestmögliche Begleitung zu ermöglichen. Für die Lehrkräfte stehe ich neben der Arbeit im Unterricht für Gespräche und Beratungen zur Verfügung.

Eltern und Erziehungsberechtigten biete ich für schulische und persönliche Anliegen Gespräche an.

Um auch für Familien unterstützend wirken zu können, arbeiten wir vermittelnd mit verschiedenen Trägern und Netzwerken zusammen, um hilfreiche Lösungen finden zu können.

Sie können mich von Montag bis Donnerstag in der Schule anzutreffen.

Wenn Sie ein Anliegen haben, rufen Sie bitte direkt in der Schule an, ich werde mich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Viele Grüße

Claudia Alsenz

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